Fragen und Antworten
Liebe 'Breitband-Interessierte'!Nachfolgend haben wir die am häufigsten, gestellten Fragen zusammengestellt. Falls Ihr meint, hier sollte noch etwas dazu, dann bitte kurze Mitteilung an uns - Danke.
Was macht die Frauenhoffer-Stiftung? Die Gründer der
Frauenhoffer-Stiftung, Franz und Regine Frauenhoffer, haben es sich zur Aufgabe gemacht, ländliche Gebiete mit schnellem Internet zu versorgen. Es handelt sich um eine gemeinnützige Stiftung, die von Spenden lebt und keine direkten Provisionen von DSL-Anbietern erhält. Ohne die beiden und ihren unermüdlichen Einsatz wären wir noch SEHR WEIT von schnellem Internet entfernt. Wer mehr wissen möchte, klickt hier:
Frauenhoffer-Stiftung.
Wer ist die NeckarCom?Die
NeckarCom ist eine 100%-ige Tochter der
EnBW. Sie hat die Vermarktung des Glasfasernetzes der EnBW übernommen und ist unser Ansprechpartner. Hier könnt Ihr Euch weiter informieren:
www.Neckarcom.de.
Was ist 'DSL', 'VDSL', 'Flatrate' etc? DSL - Digital Subscriber Line bezeichnet Übertragungsstandards, mit denen hohe Übertragungsraten über normale 2-adrige Kupferkabel (Telefonkabel) realisiert werden können. Mit DSL war es erstmals möglich, Breitbandanschlüsse auch auf alten Infrastrukturen anbieten zu können, da Frequenzbänder oberhalb der normalen Telefonie benutzt werden. Der Nachteil der wesentlich höheren Übertragungsgeschwindigkeit ist die geringe Reichweite des Signals. Schon bei einer Entfernung von 3 bis 4 km von der Basisstation ist das Signal zu schwach um die volle Geschwindigkeit zu übertragen. Ab ca. 6 km Leitungslänge geht das Signal dann völlig verloren, so dass hier kein DSL mehr genutzt werden kann. Dennoch ist DSL ideal dafür geeignet, Breitband in viele Haushalte zu liefern. Ende 2009 waren in Deutschland fast 22 Millionen Haushalte mit einem DSL-Anschluss versorgt. Im nächsten Schritt wird es über die Jahre jedoch von Glasfaser abgelöst werden. In Neubaugebieten wird heute schon gelegentlich Glasfaser mit verlegt. Dann sind problemlos Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s pro Faserpaar möglich. In der Zukunft sicherlich noch mehr.
VDSL - Very High Digital Subscriber Line bezeichnet Übertragungsstandards, mit denen sehr hohe Übertragungsraten über die bekannten, normalen 2-adrigen Kupferkabel (Telefonkabel) realisiert werden können. Die erreichbaren Geschwindigkeiten betragen ca. 52 Mbit/s im Downstream (Empfangsrichtung) und 11 Mbit/s im Upstream (Senderichtung). Allerdings sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit mit der Länge des Kabels recht schnell. Schon bei etwa 900 Metern Leitungslänge sind in der Regel nur noch 10 Mbit/s erreichbar. Ab etwa 2 km ist nur noch 'normales' DSL vorhanden. Ab ca. 6 km Leitungslänge geht dann DSL komplett verloren, so dass es hier nicht mehr genutzt werden kann. Aufgrund der geringen Signalreichweiten hat sich VDSL allerdings weltweit nie richtig durchsetzen können. Ausnahmen sind nur dort zu finden, wo viele Haushalte auf geringer Fläche vorhanden sind, wie z.B. in Japan, Südkorea oder in manchen Gebieten in den USA. In Zukunft wird VDSL über Kupferkabel dann aber von Glasfaser abgelöst. In einigen Neubaugebieten wird heute schon gelegentlich Glasfaser zusätzlich verlegt. Pro Faserpaar sind dann problemlos Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s möglich, später auch noch mehr.
Eine
Flatrate bezeichnet die Abrechnungsart eines Vorganges. Im Bereich der Telekommunikation gibt es zum Beispiel die
Flatrate für Telefonate in das deutsche Festnetz. Das bedeutet, das in das deutsche Festnetz zu einem definierten Preis unbegrenzt telefoniert werden kann. Eine
Internet-Flatrate besagt, dass das Internet zeitlich und mengenmäßig unbegrenzt zu einem festen Preis zur Verfügung steht. Im aktuellen Fall für
Bolstern und
Wolfartsweiler enthält das Angebot der
Neckarcom sowohl eine
Flatrate für das Telefonieren in das deutsche Festnetz, wie auch für die Nutzung des Internets.
Mehr Infos hier:
Flatrate der Neckarcom.
BreitbandMit
Breitband bezeichnet man im Bereich Internet einen sehr schnellen Internet-Zugang. Eine genaue Definition, ab welcher Geschwindigkeit man diesen Begriff verwendet, gibt es nicht. International geht man in der Regel davon aus, dass Breitband vorliegt, wenn mindestens 2 Mbit/s erreicht werden. In den USA hat man den Begriff ab 2010 mit 4 Mbit/s im Downstream und 1 Mbit/s im Upstream festgelegt. Aber auch diese Werte sind zu niedrig angesetzt. Aus technischer Sicht sollte der Begriff verwendet werden, wenn Multimedia-Inhalte direkt ab dem Start flüssig dargestellt werden können. Somit erscheint es sinnvoll, den Begriff
Breitband ab 10 Mbit/s im Downstream (Empfangsrichtung) und 1 Mbit/s im Upstream (Senderichtung) zu verwenden. Einige Kabelnetzbetreiber, wie zum Beispiel
Kabel-Deutschland,
Kabel-BW und auch die
Neckarcom erreichen mit ihrer Technik deutlich höhere Geschwindigkeiten, die je nach Verkabelung direkt zum Endkunden von 35 Mbit/s bis hin zu 1 Gbit/s reichen. Hier kann man dann ganz sicher von
Breitband sprechen.
Umstellung einer bestehenden T-Online Mailadresse auf eine kostenlose
T-Online Freemail-Adresse
Hier finden Sie eine Anleitung zur Umstellung bzw. Mintnahme ihrer bestehenden T-Online Mailadresse als
Pdf-Dokument.
Und hier ein Link zum Thema:
http://freemail.t-online.de/sowie ein Link welcher als offizieller Tipp von t-online selbst gegeben wird:
http://foren.t-online.de/foren/read/service/internet-nutzung-online-dienste/e-mail-e-mail-center/e-mail-center/e-mail-adresse-auf-freemail-account-umstellen,313,5023658.html